Posts by: Edgar

Pep-Songs #12: Liga der gewöhnlichen Gentlemen: Arbeit ist ein Sechsbuchstabenwort

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https://www.youtube.com/watch?v=tUsmMQFVYaY

Arbeit ist, oh Arbeit ist ein Sechsbuchstabenwort
Arbeit ist, oh Arbeit ist ein Sechsbuchstabenwort

Heute Abend kam ich nach Haus
Und mache eine Dose auf
Stumpf und müde starr ich an die Wand
Und mir fällt auf, recht interessant
Das Wort, das die Deutschen lieben
Hat sechs Buchstaben und nicht sieben
Das Wort, das die Deutschen lieben
Hat sechs Buchstaben und nicht sieben

Arbeit ist, oh Arbeit ist ein Sechsbuchstabenwort
Arbeit ist, oh Arbeit ist ein Sechsbuchstabenwort

Hach ja… #65

“‘Men are most apt to kill or wish to kill when they feel overcome by meaninglessness.’ [Robert Jay Lifton]. In der Tat: aggressive Impulse scheinen nicht zuletzt dort zu wuchern, wo ein existentielles Vakuum vorliegt.“

Viktor E. Frankl
in: Der Mensch auf der Suche nach Sinn. Stuttgart: Herder, 1975.

 

Veranstaltungshinweis: Sprechstunde Depression und Burnout

Am Dienstag, den 20.3., findet am Max-Planck-Institut für Psychiatrie eine Sprechstunde Depression und Burnout statt: „Was Sie schon immer fragen wollten.“ Die Veranstaltungen am Max-Planck-Institut sind in der Regel sehr informativ und lohnenswert.

  • Wann: Dienstag, 20. März 2018, 18 Uhr 30 bis  20 Uhr
  • Wo? Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Kraepelinstraße 2-10, 80804 München, Hörsaal
  • Wer? Dr. Bernhard Svejda & Dr. Samy Egli & Dr. Karolina de Valerio

Hier geht’s zur Ankündigung auf der Website des Max-Planck-Instituts.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Münchner Bündnis gegen Depression statt.

Und sie helfen doch: Über Antidepressiva

Was Antidepressiva angeht, so gehen manche Patienten einen langen, leidvollen Weg, bis sie richtig eingestellt sind. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie wirklich helfen (können), wie eine Studie (wieder einmal) beweist. Darüber berichtet zumindest der Guardian in einem (englischsprachigen) Artikel, auf den uns Franka aufmerksam macht (Danke!): The drugs do work: antidepressants are effective, study shows

Heilung durch geschicktes Denken

„Achtsamkeit in Bezug auf das Denken heißt nicht, dass wir unsere Gedanken loswerden müssen, sondern dass wir lernen, mit ihnen geschickt umzugehen. In der buddhistischen Tradition über wir uns darin, den denkenden Geist zu möglichst klarem und sinnvollem Denken zu bringen. Natürlich müssen wir denken, planen, organisieren. Wir müssen schöpferisch denken und uns Dinge bildlich ausmalen, was im Buddhismus ebenfalls als Aktivität des Denkens gilt. Umsichtiges Denken ist eine wertvolle Gabe. Unsere Gedanken geben uns die Richtung vor. Sie bringen uns Einsicht, Unterscheidungsvermögen und klare Analyse. Sie verbinden uns mit dem Leben um uns herum. Wenn wir im Herzen ruhen, dann können wir das Denken auf weise Art nutzen. Wir können auf heilsame Weise planen oder organisieren.“

Jack Kornfield: Das weise Herz. Die universellen Prinzipen buddhistischer Psychologie, München 2008.

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